Januar 26, 2021

Art-Guerilla

Art-Guerilla – Art Activism

Politisch verfolgte Skandalkunst: „Kein Merkel Faschismus“

Kürzlich sorgte mein Stuttgarter Kunstatelier für Polizeieinsätze. Am 16. März rief Angela Merkel den Ausnahmezustand über Deutschland aus und schaffte über 11 Grundrechte über nacht ab. 

Sie verhängte eine freiwillige Ausgangssperre und eine Ausgangsbeschränkungen. Daraufhin protestierte ich mit 2 Protestplakaten und einer gesungenen Demo vom Balkon. 

Die Nachbarn riefen schon nach einem Mal singen die Polizei, wegen der angeblichen Ruhestörung. Eine Demonstration sei am Sonntag nicht erlaubt, sagten sie, weil es Sonntagsruhe wäre. Die Nachbarn fuhren mich im Treppenhaus wegen meines Blogs ArtemisNews.de und meinem Fenster „Kein Merkel Faschismus“ an, ich sei eine „Verrückte“ und sperrten mich in die Waschküche, bis die Polizei kam, um mich wegen der Ruhestörung zu verwarnen. „Beim nächsten Mal gibt’s ein Bußgeld“ (Polizei) Eine Woche später hatten sich die Nachbarn des Erdgeschosses zusammen gerottet und beschlossen, dass sie mich anzeigen würden, für alles, und jedes, was sie von mir sehen. Ich machte das Fenster der Küche auf und hustete. Daraufhin kamen 2 sehr lachende Polizeibeamte vorbei und behaupteten, ich hätte auf den Nachbarsbalkon gespuckt und ich sei ja verrückt. „Wir können Sie auch einweisen lassen, Sie sind ja eh verrückt“ Ich fragte: „Waum bin ich verrückt?“ „Ja wegen ihren verrückten Plakaten da“ (Polizei) (Gemeint ist das Plakat im Fenster: „Kein Merkel Faschismus). Die Nachbarschaft bekam Oberwasser. Der Mann, der mich sowieso immer wieder belästigte und meinen Parkplatz zu parkte rannte einige Tage später auf mich zu und schrie, er könne mich auch verprügeln oder die Polizei holen und ich käme dann in die „Klapsmühle“. Ein Ei wurde auf mein Auto geworfen, von unbekannt. Neue Kratzer und Speichelspuren wurden auf meinem Auto entdeckt. Ich habe das Ei selbst der Polizei gemeldet. 

Inzwischen gehen Rundmails in der Nachbarschaft herum, es müsse eine „Endlösung“ für mich gefunden werden und das weitere Vorgehen gegen mich in einer Sondersitzung geplant werden. Ich solle ständig bei der Polizei angezeigt und als etwas verwirrt und verrückt bezeichnet werden. 

Es bleibt ab zu warten, ob die Nachbarn ihr Ziel, mir wegen diesem Plakat und ihrem persönlichem Hass, sie bezeichnen mich als Jüdin (was ich nicht bin), über ihre Verleumdungspraktiken abholen lassen dürfen oder nicht. Das Grundgesetzt wird von der derzeitigen Regierung jedenfalls in fast allen Punkten, die auch der Menschenrechtserklärung entsprechen, mit Füßen getreten. 

 

 

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